Wen wir lieben

In einem buddhistischen Vortrag hörte ich eine Geschichte:

Ein König und seine Frau begannen mit der Meditation. Nach einiger Zeit nach einer solchen sagte der König zu seiner Frau: “Ich habe mir die Frage gestellt, wen ich liebe und tief in mir geforscht. Ich bin zu der Antwort gekommen, dass ich nur mich selbst liebe.” Seine Frau antwortete, dass es ihr ebenso gegangen sei.

Diese Geschichte wirkte auf mich sehr befreiend.

Wenn wir, dass wir im Innersten nur uns selbst lieben, einmal anerkennen, wird alles so viel einfacher und natürlicher.

Dass zu lieben oder selbstlos zu sein uns als Vorbild vor Augen gestellt wird, ist eine reine Zweckhandlung, die nichts mit der Realität zu tun hat. Sie führt allerdings zu einer Verleugnung des inneren Wissens, wo unsere Liebesgefühle und –handlungen im Tiefsten herkommen und damit zu Leid.

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