Erderwärmung: der Ozean und der kleine Rest

Dieser Blogbeitrag ist inspiriert von hier, einem Blog, den ich verfolge, der engagiert die Entwicklung des schwimmenden Eises im Nordpolarmeer beobachtet.

Diese Entwicklungen sind komplex und im Einzelnen schwer nachvollziehbar, es wäre auch ein Wunder, wenn es anders wäre. Akteure sind die Winde, die Meeresströmungen, die Wasserschichtung, die Flüsse, die Wolken, um nur die wichtigsten zu nennen.

Neven brachte diese Grafik, die er seinerseits von hier hat, die ich äußerst instruktiv finde und deshalb verbreite, wozu ist ein Blog schon sonst da?:

Church_Total_Heat_Content_2011_medSie zeigt, dass über 90 % der von der Erde aufgenommenen Wärmeenergie im Ozean endet.

Diese Information macht das System deutlicher, auf dem sich das ganze Geschehen abspielt. Die Erwärmungsprozesse auf den Land- und in den Luftmassen sind also bloße Randnotizen im Verhältnis zu denen der großen Wassermassen, die alles stabilisieren, aber auch, siehe El-Niño, durcheinanderbringen können.

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