Größer als jede Rolle

Ich merke, dass ich etwas brauche, das größer ist als jedes Rollenbild, jede Identität.

Das habe ich nicht.

Aber ich habe etwas das kleiner ist, immerhin: den Geist und die Wünsche. Der Geist ist weder männlich noch weiblich, weder jung noch alt, und das trifft auch auf die Wünsche zu. Mann und Frau, jung und alt, sind Resonanzen, die sich in der andauernden Interaktion mit den anderen Menschen bilden, und die so viel tragen wie behindern können.

Dieses sehend, kann man Vergnügen daran finden.