Kunst als Genpool

Der Künstler / die Künstlerin erschafft Elemente von Traumsequenzen, die immer mehrdeutig sind.

Der Betrachter / die Betrachterin speist dort seine / ihre eigenen emotionalen Inhalte ein, die durch das Kunstwerk einen Kontext erhalten und eine Veränderung durchlaufen können.

So erschaffen Künstler einen Genpool an Sequenzen, der den Rezipienten – die in Wahrheit User sind – idealerweise eine größere emotionale Verarbeitungs-, Lebens- und Erlebensfähigkeit verschafft.

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