Lob des Tagebuchs

Sein Material mag banal sein, doch ist es immer real, die Bedingungen der Gefühle sind real, also relevant, die Genüsse sind wirklich erlebt, ebenso wie die Leiden. Die Zuneigung ist warm im Innern, auch die Dankberkeit, die Qual des Zweifels ist echt, die Details einer Szene sind erlebt. Alles hat die Füße auf dem Boden.

In der Fiktion kommen all diese Elemente ebenfalls vor, aber neu zusammengesetzt wie im Traum, erschlossen und damit immer etwas luftig.

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