Über die verschiedenen konstruktiven Selbstbeziehungen

Im Feld der positiven Selbstbeziehung kann man unterschiedliche Schwerpunkte ausmachen. Diese Differenzierung kann helfen, weil je nach Situation und Mensch etwas Anderes gefragt ist und entwickelt werden muss.

Selbstachtung Das Bewusstsein der Bereitschaft, Unangenehmes durchzustehen. Kann für sich selbst sein, für Andere, manchmal auch für sich selbst und gegen Andere.
Selbstsicherheit Innere Ruhe in konfliktbehafteten Interaktionen, weil man sich innerlich integer weiß. Ein o.k.-Gefühl, das konstant bleibt oder schnell wiederhergestellt werden kann – manchmal, indem man anerkennt, dass der*die Andere Recht hat.
Selbstwertgefühl Das Bewusstsein, auf gleicher Höhe mit den Anderen zu stehen, genügend beizutragen, ein gewisses konstantes Vertrauen in die Achtung und auch Zuneigung der Anderen. Geht einher mit ähnlichen Gefühlen, die man für die Anderen hegt.
Selbstvertrauen Das Bewusstsein der Fähigkeit, bekannte und unbekannte Herausforderungen bewältigen zu können. Wächst durch Erfolge.
Selbstliebe Das Wissen was einem guttut, kurz-, mittel- und langfristig, und entsprechend zu entscheiden und zu handeln. Beinhaltet die Liebe für Andere, denn die tut einem selbst auch gut.

 

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